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Sanskritworte sind wie Zauberworte Schlüssel zu einer anderen Welt. Sie besitzen eine eigene Dynamik und wer mit ihnen umgeht, wird von dieser Dynamik erfasst.

Dabei ist es keineswegs erforderlich Sanskrit wie ein Indologe zu lernen. Ein allzu wissenschaftlicher Zugang erschwert oder verstellt sogar die wirkliche Dimension und Kraft dieser Sprache. Dagegen ist eine direkte Begegnung mit Sanskrit hilfreich:

Mit unseren Händen können wir die Sanskrit-Buchstaben malen und ihr Bild auf uns wirken lassen und mit unserer Stimme die Mantras sprechen und ihrem Klang und Rhythmus folgen.